Branchenanwendungen

Eintauchen in acht Branchenszenarien, Bereitstellung von End-to-End-RFID-Lösungen

RFID-basierte Lösung für das Full-Lifecycle-Management von Stromnetz-Assets

I. Hintergrund

Stromnetzunternehmen haben spezifische Anforderungen an das Full-Lifecycle-Management von Assets gestellt, die Verknüpfung von PMS-, PM- und AM-Daten bestehender Assets durchgeführt und die Ergebnisse in die 'Integrierte Plattform für das Full-Lifecycle-Management von Assets' zur Kennzahlenbewertung aufgenommen. Allerdings führen Änderungen an Assets weiterhin zu einer Verschlechterung der Datenqualität. Wenn keine neuen Managementmethoden eingeführt werden, können die früheren Verknüpfungsergebnisse nicht wirksam gefestigt werden. Daher ist es notwendig, neue Technologien im Asset-Lifecycle-Management anzuwenden, um eine zeitnahe Übertragung und Rückmeldung von Asset-Änderungsinformationen zu ermöglichen, die Geschäftsprozesse aller Phasen eng mit den 'physischen Objekten vor Ort' zu verknüpfen und horizontale und vertikale geschlossene Kreisläufe zu bilden.

II. Lösungsziele

Durch die Einrichtung eines physischen Identifikationssystems für Geräte, das den physischen Fluss, den Informationsfluss und den Wertefluss von Assets integriert, soll eine 'dauerhafte Konsistenz von Konten, Karten und Objekten' und der Informationsaustausch über alle Phasen hinweg erreicht werden. State Grid und China Southern Power Grid forschen und wenden RFID-Technologie aktiv in der Asset-Verwaltung, im intelligenten Lagermanagement und anderen Systemen an. Es gibt jedoch kein Standardmodell für RFID im Full-Lifecycle-Tracking von Stromnetz-Assets, und es fehlt an einer systematischen Referenzgrundlage.

Diese Lösung ermöglicht ein präzises Lifecycle-Management der Geräte, eine dynamische Nachverfolgung durch tägliche Wartung der physischen Identifikationsdaten, beseitigt Management-Schwierigkeiten, blinde Flecken und Hindernisse und erreicht eine präzise Positionsverwaltung.

III. Lösungsübersicht

Diese Lösung wurde von FineJoin nach Analyse der Unternehmensanforderungen maßgeschneidert und integriert RFID-Technologie, Netzwerktechnologie, Computertechnologie, Datenbanktechnologie und drahtlose Kommunikationstechnologie. Die Lösung verwaltet RFID-Geräte, tauscht Daten mit Systemen wie PMS und SAP aus, führt Vergleichsanalysen zur Konten-Karten-Objekt-Konsistenz durch, generiert Managementberichte, lädt Geschäftsdaten mit RFID-Handterminals hoch und herunter und führt ein tägliches dynamisches Management der physischen Identifikation durch.

IV. Systemdesign

1. Auswahl der Erfassungsgeräte

Die Anwendung der RFID-Technologie im Asset-Tracking-Management von Stromnetzen erfordert den umfangreichen Einsatz von Handheld-Erfassungsterminals. Beim Betrieb in einer elektromagnetischen Feldumgebung müssen folgende Faktoren berücksichtigt werden:

  • Störfestigkeitsfaktoren:Der Betrieb von Transformatoren erzeugt elektrische und magnetische Felder mit Netzfrequenz, die niederfrequente induktive Störungen darstellen. Bei der Auswahl des Handheld-Terminals muss die elektromagnetische Abschirmung des Lesegeräts berücksichtigt werden.
  • Lese-/Schreibdistanz:Physische Identifikatoren von Stromnetzen werden normalerweise am Erdungsband der Gerätebasis in einer bestimmten Höhe über dem Boden installiert. Die Lese-/Schreibdistanz ist wichtig, um die Gehstrecke des Prüfpersonals zu reduzieren, die Arbeitsintensität zu verringern und die Effizienz zu steigern.
  • Akkulaufzeit des Handheld-Geräts:Umspannwerke über 220 kV haben eine große Fläche, viele Geräte und lange Installationszeiten für Identifikatoren. Der Akku des Handheld-Geräts muss eine lange Laufzeit haben und bei Stromausfall Daten automatisch speichern können.
  • 2. Leistung des physischen Identifikators

    RFID-Identifikatoren bieten Vorteile wie Wasserbeständigkeit, Magnetresistanz, Hochtemperaturbeständigkeit, lange Lebensdauer, große Lesedistanz, Datenverschlüsselung, große Datenspeicherkapazität und änderbare gespeicherte Informationen. Es werden hauptsächlich ISO18000-6C Metall-Identifikatoren verwendet. Bei der Konstruktion muss Folgendes berücksichtigt werden:

  • Lese-/Schreibdistanz:In der UHF-elektromagnetischen Umgebung von Umspannwerken schirmen Metalloberflächen elektromagnetische Wellen ab. Nachdem der Identifikator am Erdungsband befestigt wurde, wird das Signal erheblich gedämpft, und die 'Lese-/Schreibdistanz verringert sich um 50% bis 70%'. Dieses Problem muss bei der Gehäusekonstruktion, Verkapselung und den Befestigungsmaterialien berücksichtigt werden.
  • UV-Beständigkeit:Die Gehäuse von passiven UHF-Elektronik-Identifikatoren bestehen üblicherweise aus ABS-Material, das bei längerer Sonneneinstrahlung in Umspannwerken ausbleichen kann. Daher muss die Zugabe von UV-beständigen Materialien in Betracht gezogen werden.
  • Anti-Kollisionsmechanismus:Umspannwerke haben eine große Anzahl von Geräten. Die Identifikatorkonstruktion muss Anti-Kollisionsalgorithmen berücksichtigen, um eine gleichzeitige, schnelle und genaue Erfassung mehrerer Identifikatoren zu ermöglichen.
  • 3. Standardisierung der Kennzeichnungsvorschriften

    Die Kennzeichnungsvorschriften legen die Installationsorte für jeden Gerätetyp fest. Bei der Erstellung sollten Faktoren wie Eigenschaften von Außen-/Innengeräten, Lese-/Schreibdistanz und Winkel zwischen Handgeräten und Identifikatoren berücksichtigt werden. Derzeit werden hauptsächlich passive Metall-Elektronik-Identifikatoren für RFID in Umspannwerken verwendet, aber die direkte Installation an Außengeräten wie Stromwandlern, Spannungswandlern oder Überspannungsableitern ist noch nicht praktikabel – 'Identifikatorinformationen jenseits von 2 m können nicht gelesen werden'.

    4. Physischer Identifikator-Middleware und Systemintegration

    Das RFID-Middleware-System für Stromnetzunternehmen wird üblicherweise auf Basis einer SOA-Architektur entwickelt, wobei API-Schnittstellen von RFID-Lesegeräteherstellern in die Middleware integriert werden. Die Middleware kann den Betrieb von RFID-Geräten überwachen und Datenschnittstellen und -austausch mit Systemen wie ERP erleichtern.

    Die RFID-Middleware und die Erfassungsgeräte vor Ort sammeln Daten der physischen Identifikatoren und geben über Schnittstellen physische Informationen an das Bewertungs- und Entscheidungssystem für das Full-Lifecycle-Management von Assets zurück, wodurch ein echter vertikaler geschlossener Kreislauf der Konten-Karten-Objekt-Konsistenz erreicht wird.

    5. Datenspeicherung des physischen Identifikators und Datensicherheit

    Elektronische Identifikatoren nach ISO18000-6C sind ausgereift, stabil, weit verbreitet, haben global eindeutige IDs und unterstützen gleichzeitiges Lesen mehrerer Identifikatoren. Sie können 1024b oder 2048b Daten speichern, mit einer Lesegeschwindigkeit von 40 kb/s. Die im Identifikator gespeicherten Informationen müssen den Datenaustausch zwischen Handgeräten und Backend während der Wartung vor Ort berücksichtigen – aufgrund der Stabilitätsprobleme der GPRS-Kommunikationsübertragung kann nicht garantiert werden, dass Backend-Daten jederzeit problemlos abgerufen werden können.

    6. Datensicherheit bei der Übertragung

    Stromnetzunternehmen wenden strenge Isolationsmaßnahmen für externe mobile Speichergeräte oder mobile Übertragungsmethoden an, um Datenrisiken zu vermeiden. Dies erschwert die zeitnahe Übertragung der gesammelten Informationen von Handgeräten, und Geschäftsbelege im Middleware-System können nicht bequem auf Handterminals hochgeladen werden – es sind mehrere Konvertierungen über sichere USB-Sticks erforderlich. Solch umständliche Vorgänge können die Motivation des Personals zur Anwendung der RFID-Technologie beeinträchtigen, daher müssen die Datenübertragungs- und Sicherheitsprobleme grundlegend gelöst werden.

    7. Kennzeichnungsgranularität

    Stromnetzunternehmen haben bereits die Synchronisierung von PMS- und SAP-PM-Modulgeräten durchgeführt, einschließlich primärer und sekundärer Geräte, derzeit nur für Hauptgeräte. Die Kennzeichnung auf Basis von PMS-Daten hat die feinste Granularität und den größten Arbeitsaufwand, aber während des Kennzeichnungsprozesses kann die Qualität der PMS- und PM-Synchronisation sowie die AM-Verknüpfungsqualität überprüft werden, was sich positiv auf die Verbesserung der Konsistenzrate von Konten (PM), Karten (AM) und Objekten (RFID-Identifikatoren) auswirkt.

    V. Systemablauf

    1. Kennzeichnungsgeschäft nach Lagereingang der Geräte

    Nach dem Wareneingang von Geräten, für die Materialcodes bereits mit Gerätetypen und Anlagenkategorien verknüpft sind, können physische Identifikatoren vorab angebracht werden. Manager generieren im Middleware-System basierend auf den synchronisierten SAP-MM-Modul-Wareneingangsinformationen einen 'Auftrag zum Anbringen physischer Identifikatoren', schreiben Materialcode und Gerätetyp mit einem RFID-Lesegerät in den Identifikator und befestigen ihn mit doppelseitigem Klebeband am entsprechenden Material.

  • Nach erfolgreichem Lagereingang des Geräts lautet der Identifikatorstatus für neue Geräte: 'Akzeptiert'
  • Für Geräte, die nach technischen Upgrades, Reparaturen oder Änderungen zurück ins Lager kommen, lautet der Identifikatorstatus: 'Entfernt, in Bearbeitung'
  • 2. Kennzeichnungsgeschäft für direkt zur Baustelle gelieferte Materialien

    Die meisten Stromnetzgeräte werden direkt von Herstellern zu Baustellen geliefert. Mitarbeiter erstellen im RFID-Middleware-System einen 'Auftrag zum Anbringen physischer Identifikatoren', benachrichtigen die Verantwortlichen vor Ort, den Auftrag über RFID-Handterminals herunterzuladen, die Materialien vor Ort zu prüfen und Identifikatoren anzubringen.

  • Stimmt das Gerät vor Ort nicht mit den Auftragslisteninformationen überein, gibt das System einen Alarm aus
  • Nach der Installation des physischen Identifikators wird der Identifikatorstatus automatisch auf 'Im Bau' aktualisiert
  • 3. Vervollständigung der Identifikatorinformationen nach Inbetriebnahme

    Nach Abschluss des Bauprojekts und der Inbetriebnahme werden Geräteinformationen und Einsatznamen im PMS-System erfasst. Nachdem die RFID-Middleware die Informationen aus dem PMS-System gesammelt hat, erstellen Mitarbeiter einen 'Wartungsauftrag für Geräte-Inbetriebnahme-Identifikatorinformationen', benachrichtigen, den Auftrag auf das Handterminal herunterzuladen und die Informationen im bereits angebrachten Identifikator vor Ort zu vervollständigen oder zu ändern.

  • Die Informationen am Geräteidentifikator können ergänzt werden (z. B. Einsatzname des Geräts)
  • Stimmt das Gerät vor Ort nicht mit den Auftragslisteninformationen überein, gibt das System einen Alarm aus
  • Nach der Wartung der Identifikatorinformationen ändert sich der Identifikatorstatus automatisch auf 'In Betrieb'
  • 4. Kennzeichnungsmanagement bei Modernisierungen und Überholungen

    Werden in einem Umspannwerk aufgrund von Modernisierungen Geräte hinzugefügt, müssen Identifikatoren angebracht werden. Nach Überholungen oder routinemäßigen Wartungen müssen die Identifikatorinformationen aktualisiert werden. Mitarbeiter erstellen im RFID-Middleware-System einen 'Auftrag zur Identifikatorinstallation und Informationswartung' und laden den Auftrag über das RFID-Handterminal herunter.

  • Neue Geräte kennzeichnen
  • Für stillgelegte Geräte ändert das Handterminal den Identifikatorstatus auf 'Stillgelegt'
  • Für demontierte Geräte ändert das Handterminal den Identifikatorstatus auf 'Entfernt, in Bearbeitung'
  • Für überholte Geräte ändert das Handterminal die gerätebezogenen Informationen im Identifikator
  • Für routinemäßig gewartete Geräte Wartungsinformationen im Handterminal eingeben und an das RFID-Middleware-System hochladen
  • 5. Vom RFID-Handterminal durchgeführte Geschäfte

    Das RFID-Handterminal-System integriert sich mit der RFID-Middleware, lädt Aufgaben wie Asset-Zugang, Verschrottung und Inventur auf das Handterminal herunter und lädt nach der Erfassung die Ergebnisse hoch. Das Handgerät kann auch eigenständig tägliche Inspektionen von Geräteidentifikatoren durchführen.

    #### 5.1 Täglicher Identifikatorbetrieb und -wartung

    Die Betriebsteams von Stromnetzgeräten führen regelmäßig tägliche Scanaufgaben für Identifikatoren durch, um zu überprüfen, ob die Identifikatorinformationen mit den Geräteinformationen vor Ort übereinstimmen.

  • Automatische Identifikation des inspizierten Geräts, Vergleich mit der RFID-Inspektionsauftragsliste, Anzeige aktueller Geräteparameter und historischer Statusinformationen
  • Nach dem Scannen den Gerätestatus über das Lesegerät auf 'Geprüft' ändern; bei Geräten mit Problemen den Status auf 'Überprüfung ausstehend' ändern
  • #### 5.2 Inventur- und Bestandsprüfungsgeschäft

    Das bisherige 'Papierinventurverfahren' hatte Nachteile wie doppelte Dateneingabe, übersehene oder doppelt geprüfte Geräte, fehlende Prozesskontrolle, hohe Arbeitsintensität und oberflächliche Prüfungen. Die Verwendung von Identifikatorinventuren ermöglicht eine vollständige Überwachung des Inventurprozesses, vermeidet die Nachteile manueller Prüfungen, verkürzt die Inventurzeit und verbessert die Inventurqualität.

    Inventuraufgaben über die RFID-Middleware herunterladen, nach dem Herunterladen der Inventuraufgabenliste auf das Handterminal mit der Inventur beginnen und festgestellte Probleme im Handterminal aufzeichnen.

    VI. Hauptgerätebereitstellung

    1. UHF-antimetallischer elektronischer Identifikator

    UT503超高频抗金属标签

    Der UT503 UHF-Kunststoffgehäuse-Identifikator eignet sich zur Befestigung auf Metalloberflächen und zum normalen Betrieb. Das Gehäuse aus ABS-Kunststoff ist ultraschallverschweißt, hat gute Wasserdichtigkeit, Schutzart IP65, eine speziell entwickelte antimetallische Inlay-Antenne, die auf Metalloberflächen befestigt werden kann. Die Lesedistanz beträgt bis zu 8 Meter, der Preis ist niedrig, weit verbreitet im Palettenmanagement, Regalmanagement, Asset-Management usw.

    2. FN M11 UHF-Handterminal

    FN M11手持终端

    Das FN M11 ist ein robustes, multifunktionales industrielles mobiles Datenerfassungsterminal, das Daten erfassungsmodule wie RFID-Identifikation, 1D/2D-Barcode-Scannen, Fingerabdruckerfassung, Bilderfassung, GPS-Informationen usw. mit drahtlosen Kommunikationstechonologien wie 4G-Allnetz, WiFi, Bluetooth, 433 MHz kombiniert. Es kann jederzeit und überall verschiedene Daten sammeln und über drahtlose Kommunikation in Echtzeit mit dem Backend-Server interagieren, um verschiedene mobile Arbeitsanforderungen zu erfüllen.

    M11多角度展示 M11展示2 M11展示3 M11展示4 M11展示5 M11展示6 M11展示7 M11展示8

    FAQ

    In der intelligenten Fertigung wird RFID für Prozessverfolgung, Werkzeugverwaltung und Produktionsfehlervermeidung eingesetzt. Fuen HF- und LF-Industrieleser werden an Produktionsstationen installiert, um Tags auf Paletten und Trägern in Echtzeit zu lesen, automatisch Prozessschritte aufzuzeichnen und Parameter zu verifizieren, um falsches Material oder falsche Reihenfolge zu verhindern. Typische Anwendungen umfassen PV-Kristallzieherei-Prozessverwaltung, Karosserieverfolgung in der Automobilproduktion und nicht-standardisierte automatisierte Inspektionslinien.
    RFID ermöglicht automatische Wareneingangserfassung, Warenausgangsverifikation und Echtzeitinventur. Fuen UHF-Lesegeräte mit Torportalen (G15) lesen Tags im Stapelbetrieb, wenn Waren durchlaufen, ohne einzelnes Scannen. In Kombination mit Gabelstapler-Nachrüstlösungen werden Lagerplatzaktualisierungen während des Umschlags abgeschlossen. Fuen hat erfolgreich Gabelstapler-RFID-Nachrüstprojekte für Shen International Logistics Port umgesetzt und die Wareneingangseffizienz um über 60 % gesteigert.
    RFID wertet die manuelle Einzelprüfung zur automatischen Masseninventur auf und reduziert die Fehlinspektionsrate und Arbeitskosten erheblich. Fuen mobiles Ingenieurfahrzeug-Werkzeugverwaltungslösung nutzt Handheld-Terminals für eine vollständige Fahrzeuginventur in einem Scan — 10 Sekunden statt 1 Stunde manuell. Im Lebenszyklusmanagement von Stromnetzanlagen ermöglichen RFID-Tags auf Geräten die Vollprozessverfolgung von Beschaffung über Bereitstellung bis Außerbetriebnahme.
    RFID-Fälschungsschutz nutzt verschlüsselte elektronische Tags auf Produkten in Kombination mit Backend-Datenbanken für artikelgenaue Vollkettenrückverfolgbarkeit. Fuen zerbrechlicher Anti-Transfer-Tag (UT203) wird beim Entfernen zerstört und verhindert Tag-Wiederverwendung. Typische Anwendungen umfassen Lieferkettenverfolgung in der Schweineproduktion und Pharmazeutika-Fälschungsschutzsysteme mit vollständiger Nachverfolgbarkeit von der Produktion über den Vertrieb bis zum Endverbrauch.
    RFID ermöglicht schnelle Warenannahme, intelligente Inventur und Diebstahlschutz in Filialhandelsketten. Handheld-Terminals scannen eingehende Waren im Stapelbetrieb und schließen die Filialinventur in Minuten ab. Fuen Bekleidungsfachgeschäft-Lösung kombiniert HF-Tags und UHF-Handhelds für Vollketten-Transparenz vom Vertriebszentrum bis zum Filialregal und steigert die Inventurgenauigkeit auf über 99 %.
    RFID in Smart Cities wird hauptsächlich im Fahrzeugmanagement und in der öffentlichen Sicherheit eingesetzt. Fuen intelligentes Fahrzeugpositionierungs- und Geschwindigkeitsmesssystem nutzt aktive Tags für Fernidentifikation und Geschwindigkeitsüberwachung; E-Bike-Diebstahlschutzlösungen verfolgen getaggte Fahrzeuge über Kreuzungsleser für schnelle Wiederbeschaffung; Parkplatzmanagement ermöglicht Durchfahren ohne Halt und automatische Abrechnung. Diese Lösungen sind in mehreren Städten im Einsatz.