Das Thema Lebensmittelrückverfolgbarkeit mag abgedroschen erscheinen, aber es ist eine wichtige Frage für die Lebensgrundlage der Menschen und die soziale Stabilität. Vielleicht ist es jetzt zu spät, es wieder aufzugreifen, aber das einschüchternde Thema der Lebensmittelsicherheit bleibt ein Anliegen. Früher wurde in der Branche diskutiert, ob QR-Codes und RFID-Technologie die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln lösen können. Wie gehen sie diese Probleme an, und auf welche Weise?
Als neue Technologien wurden QR-Codes und RFID erst vor wenigen Jahren in China eingeführt. Die eigentliche Rückverfolgbarkeit ergibt sich aus der Verbesserung der gesamten Lieferkette. Die Rolle von QR-Codes und RFID besteht lediglich darin, Landwirten, Aufkäufern, Herstellern und Lieferanten bei der Überwachung des gesamten Prozesses zu helfen.
Sinnliche Wahrnehmung von QR-Codes und RFID
In technischer Hinsicht liegen die Kernkompetenzen von QR-Codes in Japan und den USA, und RFID wird in China erst seit wenigen Jahren intensiv vorangetrieben. Daher verfolgen die meisten IoT-Hersteller einen Ansatz der Einführung und Integration, indem sie fremde Technologien in eigene Produkte einbauen. Wenn die Öffentlichkeit dies als gewinnorientierte Anpassung an den Markt versteht, ist das nicht unbegründet.
Natürlich beschränkt sich diese Ansicht nicht nur auf die breite Öffentlichkeit. Viele Hersteller folgen dem Trend genau zu diesem Zweck, mit einer unpassenden Metapher: „Wie ein Heuschreckenschwarm, der über das Land fegt und Verwüstung hinterlässt.“ Wenn Unternehmen mit der Fahne der Lebensmittelrückverfolgbarkeit Produkte anpreisen, wer fragt sich dann, ob diese Überwachungsprodukte für die Landwirte vor Ort tatsächlich geeignet sind?
Viele mögen dieser Meinung widersprechen, vielleicht sogar empört sein. Wenn Sie in der Rolle eines Vertriebsmitarbeiters wären, würden Sie dann wirklich an die Mühen der Landwirte denken? Obwohl solche Fälle in der Branche selten sind, ist das Ergebnis offensichtlich.
Diese Vorgehensweise wird von vielen als emotionale Reaktion betrachtet, die von Gewinnstreben getrieben ist. Wenn Sie vor dem Profit stehen, denken Sie dann an die Interessen anderer? Vielleicht ja, vielleicht nein; das Ergebnis ist jedenfalls vorherbestimmt.
Rationale Betrachtung der Lebensmittelrückverfolgbarkeit
Andererseits gibt es Unternehmen, die ebenfalls vom Gewinn ausgehen, aber einen sanfteren, angenehmeren Ansatz wählen. Sie beginnen mit einer rationalen Analyse der aktuellen Region, des Bodens, der Vegetation und der Anbaumethoden, um entsprechende Technologien zu entwickeln und einzusetzen.
Mit der Kern-Sensorik von RFID werden ab dem Zeitpunkt der Aussaat Daten erfasst und analysiert: Bodenfeuchte und Nährstoffe, aktuelle Luftqualität. Daraus wird ein optimaler Satz von Empfehlungen für die Landwirte abgeleitet. Die regelmäßige Pestizidanwendung wird erfasst und über Cloud-Technologie an die Abnehmer und Verarbeiter weitergegeben, damit diese wissen, welche Regionen marktreif sind.
Die aufkaufenden Hersteller akquirieren die Produkte, verarbeiten, desinfizieren sie und bringen sie dann mittels QR-Codes auf den Markt. Verkäufer ermöglichen es Märkten, Supermärkten und Kantinen, durch Scannen der QR-Codes den gesamten Überwachungsprozess der Produktion und Verarbeitung zu sehen. Auch bei Sicherheitsproblemen kann auf die in der Cloud gespeicherten Überwachungsdaten zurückgegriffen werden, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.
Tatsächlich ist die Lebensmittelrückverfolgbarkeit ein Oberbegriff für das gesamte System von Produktion, Verarbeitung und Vertrieb. QR-Codes und RFID sind nur unterstützende Funktionen. Der wahre Wert hängt von den Unternehmen selbst ab; unterschiedliche Marktpositionierungen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ob man dem Trend aus Profit folgt oder den Profit durch den Trend sucht, entscheidet das Unternehmen selbst. Ein erfolgreiches Unternehmen jagt nicht kurzfristigen Gewinnen hinterher, sondern konzentriert sich auf die Prozesssicherheit, was einen weitaus größeren Wert bringt als der Verkauf eines einzelnen Überwachungsprodukts.
Daher sollten QR-Codes und RFID nicht als Schwerpunkte der Lebensmittelrückverfolgbarkeit betrachtet werden; sie sind nur ein Glied in der Kette, ein Werkzeug, das Landwirten, Unternehmen, Herstellern und Kontrollbehörden hilft. Nur durch richtiges Verständnis und Anwendung dieser IoT-Technologien kann ihr wahrer Wert genutzt werden. Andernfalls werden sie von der Branche verworfen und in Vergessenheit geraten.
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Können QR-Codes und RFID-Identifikationstechnologie bei der Rückverfolgbarkeit von Lebensmittelsicherheit helfen?
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